Freibad: Bund fördert Sanierung mit rund 2 Mio. Euro

Bundestagsabgeordnete Silvia Breher teilte die guten Nachrichten persönlich Dinklages Bürgermeister Frank Bittner mit

Bildtitel Doppelpunkt

Dinklage. Das sind doch mal richtig gute Nachrichten inmitten der Pandemie: für die rund 4,4 Millionen Euro teure Sanierung des Dinklager Freibades stellt der Bund 1.999.064 Millionen Euro und damit 45 Prozent der veranschlagten Sanierungskosten als Fördermittel zur Verfügung. Damit gab der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages dem Förderantrag der Stadt Dinklage aus Oktober 2020 statt und fördert die dringend notwendige Sanierung des Dinklager Freibades in der beantragten Höhe.

„Positiv überrascht und zeitgleich höchst erfreut“ zeigte sich Dinklages Verwaltungschef Frank Bittner von der persönlichen Nachricht Silvia Brehers und bedankte sich zeitgleich für ihr großes Engagement in dieser Sache.

Silvia Breher, für das Oldenburger Münsterland Mitglied des Deutschen Bundestages, wollte es sich nicht nehmen lassen, den Dinklagern die freudige Nachricht persönlich unverzüglich zu überbringen: „Ich freue mich sehr, dass unser gemeinsamer Einsatz belohnt wird und damit der Weg für eine umfassende Modernisierung des Freibads endlich frei ist“, sagte Breher. Das sei nicht nur eine tolle Nachricht für alle Dinklager Bürgerinnen und Bürger sowie die Ehrenamtlichen des DLRG, sondern auch für die Umwelt. Mit dem Umbau und dank des Einsatzes hochmoderner Technik könnten Energieeinsparungen von mindestens 20 Prozent erreicht werden. Auch das Badewasser werde zukünftig weiterhin vollständig aus erneuerbaren Energien beheizt, so die 47-jährige Löningerin.

„Das ist eine großartige Unterstützung, die der Stadt Dinklage durch das Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Einrichtungen“ zuteil wird“, sagt Bürgermeister Frank Bittner. Somit könne die Stadt Dinklage nun in die weiteren Projektschritte einsteigen, die jedoch eine Menge zeitlichen Vorlaufs benötige, zumal zunächst eine europaweite Ausschreibung für die Beauftragung eines Planungsbüros für Bau und Technik erforderlich sei. Allein diese werde rund neun Monate in Anspruch nehmen.

Das Dinklager Freibad wurde im Jahre 1962 eröffnet und hat sich seitdem als festes Angebot für die Bürgerinnen und Bürger der jüngsten Stadt im Landkreis Vechta etabliert. Für das auf bis zu 75.000 Gäste ausgelegte Freiluft-Bad wurde zwar in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten in die Instandhaltung, jedoch nicht in eine Modernisierung investiert, so dass ein Investitionsstau entstanden ist. Dementsprechend wurde die dringend notwendige Sanierung des Freibades parteiübergreifend in allen Fraktionen des Stadtrates als notwendig angesehen und neben dem Bau des Bauhofs und der Kindertagesstätte „In der Wiek“ als oberste Priorität in die Planungen und den Haushalt aufgenommen.

Mit der nun durch den Bund geförderten Sanierung geht eine komplette Überarbeitung des gesamten Freibads einher. Dabei soll nicht nur die Bausubstanz des Freibadgebäudes mit Eingangsbereich, Personalräumen, Sanitärkomplex und Wasseraufbereitungsanlage saniert werden, sondern der gesamte Bereich des Freibades soll für die Besucher deutlich attraktiver und vor allem barrierefrei gestaltet werden.

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