Willkommen in Dinklage

Die Dinklager Stadtbroschüre

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Aktuelles aus Dinklage

Veröffentlicht am 08.10.2019

Gästeführerschulung im November

Botschafter für das Oldenburger Münsterland gesucht Gästeführungen genießen im Tourismus einen besonderen Stellenwert, da sie für die besuchten Orte und Regionen eine unterhaltsame und kurzweilige Methode darstellen, regionsspezifische Inhalte zu vermitteln. Und diese liegen im Trend, wie steigende Teilnehmerzahlen bei den Gästeführungen im Oldenburger Münsterland zeigen. Oldenburger Münsterland. Gästeführungen genießen im Tourismus einen besonderen Stellenwert, da sie für die besuchten Orte und Regionen eine unterhaltsame und kurzweilige Methode darstellen, regionsspezifische Inhalte zu vermitteln. Und diese liegen im Trend, wie steigende Teilnehmerzahlen bei den Gästeführungen im Oldenburger Münsterland zeigen. Diese stammen jedoch keineswegs nur von Urlaubern sondern vor allem auch von Einheimischen und Besuchern aus benachbarten Regionen. Gemeinsam mit dem Verbund Oldenburger Münsterland und den Erholungsgebieten Barßel & Saterland, Dammer Berge, Hasetal, Thülsfelder Talsperre sowie der Ausflugsregion Vechta bietet die Ländliche Erwachsenenbildung in Niedersachsen e.V. (LEB) im Zeitraum vom 05. bis 07. November 2019 im Kreishaus Vechta eine kompakte Gästeführerschulung an, die besonders Neueinsteigern einen fachkundigen Einstieg in dieses touristische Tätigkeitsfeld ermöglicht. „Alle Gästeführerinnen und Gästeführer sind Botschafter unserer Region. Die Ausbildung ist dafür die ideale Vorbereitung. Selbst Kenner unserer Heimat können dabei neue und unerwartete Seiten des Oldenburger Münsterlandes entdecken" sind sich Landrat Herbert Winkel und Landrat Johann Wimberg einig. Der Kurs vermittelt die Grundtechniken einer zeitgemäßen, erlebnisorientierten Gästeführung und informiert über die aktuellen Trends der Themenführungen. Ferner lernen die Teilnehmer, eine Führung zu strukturieren, zu organisieren und durchzuführen. Neben einer fachlichen Einführung in die historischen und kunsthistorischen Besonderheiten der Region und deren einzelnen Erholungsgebiete wird ein weiterer Schwerpunkt der Schulung die Vermittlung von Kommunikationsstrategien sein. Es geht darum, den Dialog mit dem Gast zu fördern und sich selbst und seine Themen stimmig präsentieren zu können. Eine anschließende Hausarbeit soll helfen, konkrete Führungen zu erarbeiten, die das touristische Angebot der Region bereichern können. An einem späteren Termin wird eine Praxisübung die Qualifizierung abschließen. Diese Schulung kann als Einstieg genutzt werden, um die Zertifizierung „Gästeführen mit Stern" zu erwerben, die von der LEB und ihren Partnerinstitutionen (Oldenburgische/Ostfriesische Landschaft) vergeben wird. Weitere Informationen erhalten Sie unter der Telefonnummer der LEB in Bad Zwischenahn 04403/98478-20 bei Frau Dr. Geerlings oder Frau Borsari-Stanislawski. Text: Verbund Oldenburger Münsterland / Foto: Bernd Schumacher
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Veröffentlicht am 01.10.2019

Stadt und Dinklager SPD setzen „Leuchtfeuer der Menschlichkeit“

Dinklager sind aufgerufen, sich an der Aktion am 3. Oktober zu beteiligen Rechte Parolen, Aufrufe zur Gewalt, aber auch Vorurteile, Unverständnis, Hass und Hetze nehmen in den sozialen Medien und in der öffentlichen Diskussion immer mehr Raum ein. Das Gegeneinander droht, das soziale Miteinander in unserer Gesellschaft zu verschlingen, heißt es in einer Pressemitteilung der SPD Dinklage. Hoffnung und Mut seien Werte, die unsere Gesellschaft prägen sollten, heißt es weiter. Gegen „Kälte und Dunkelheit“ wolle man mit dem „Leuchtfeuer der Menschlichkeit“ ein Zeichen der Hoffnung setzen, heißt es weiter. Der SPD-Ortsverein und die Stadt Dinklage rufen alle Dinklager dazu auf, an der Aktion teilzunehmen und am Tag der Deutschen Einheit (3. Oktober) in der Zeit zwischen 20 Uhr und 22 Uhr ein Licht ins Fenster zu stellen, um somit ein Zeichen gegen Extremismus und Unmenschlichkeit zu setzen. Die Dinklager SPD ermuntert alle Teilnehmer, ein Bild von ihrem Licht im Fenster zu schießen, um des dann als „Leuchtfeuer“ per Facebook oder per E-Mail an leander.linnhoff@spddinklage.de zu senden. Diese Bilder sollen dann in den sozialen Medien geteilt und als „Leuchtfeuer“ verbreitet werden. Text: Westermann (Stadt Dinklage) / Foto: Myriam Zilles auf pixabay
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Veröffentlicht am 26.09.2019

Platt-Plakat jetzt auch als Tischset

„Plattdütsk“ nun auch für den Tisch – Dinklager Kindergärten machen Anfang Hunnewarp oder Paafhohn – das sind nur zwei plattdeutsche Begriffe, die vielleicht nicht gleich jedem geläufig sind, wenn diese in einem Gespräch fallen. Dass mit diesen Begriffen der Maulwurf und der Pfau gemeint sind, hat Dinklages Plattdeutschbeauftragte, Gertrud Grotegers bereits bei Herausgabe des Platt-Plakats erklärt. Damit auch Kinder über die Wörter in die Sprache kommen gibt es nun das Platt-Plakat auch als Tischset in der Größe DIN A3. Genau passend zum europäischen Tag der Sprache, der seit 2001 jährlich am 26. September stattfindet, wurden die Tischsets nun an die Dinklager Kindergärten verteilt. „Das Vermitteln der plattdeutschen Sprache muss bereits im Kindesalter erfolgen“, ist sich auch Dinklages Bürgermeister Frank Bittner sicher. Nur dann sei gewährleistet, dass das Aufwachsen mit der Sprache von Beginn an erfolge, so Bittner. Deswegen unterstützt die Stadt Dinklage durch eine finanzielle Beteiligung nun auch die „Verteilung“ der Tischsets unter Anderem in den Dinklager Kindergärten. „Die plattdeutsche Sprache kann auch in vielen Berufen ein Türöffner sein“, ist sich Grotegers sicher. „Denn wer twei Spraoken schnacken kann, dei is in Läben bäter dran“. Getreu diesem Motto vermittelt die 65-jährige Dinklagerin bereits seit Jahren die plattdeutsche Sprache in Dinklage. Das „Platt-Plakat“ wurde von den beiden Brockdorfern Anke Homrighausen und Andreas Seebeck entworfen. Das Tischset bietet Gertrud Grotegers zum Preis von vier Euro an. „Drei Euro davon gehen als Erlös an die Aktion Target“, sagt Gertrud Grotegers. Die Organisation Target e. V. von Rüdiger Nehberg setzt sich gegen die Beschneidung von Mädchen ein. Bezogen werden kann das Tischset bei Gertrud Grotegers (Tel. 509383) sowie im Pfarrbüro St. Catharina und bei der Stadt Dinklage. Auch das große Platt-Plakat gibt es nach wie vor zu kaufen. Verkauft wird das Plakat in der Größe DIN A 2 zum Preis von fünf Euro im Dinklager Rathaus, bei Texxdealer, im Kindergarten St. Catharina und bei Gertrud Grotegers. Auch T-Shirts mit dem Abdruck sind für 15 Euro (Kinder) beziehungsweise 20 Euro (Erwachsene) bei Texxdealer zu bekommen. Text/Foto: Westermann (Stadt Dinklage) 
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Veröffentlicht am 25.09.2019

Inklusive Länderspieltour bringt 1.250 Euro

Fanclubinitiative und Von-Galen-Haus gemeinsam auf Fahrt Das Volksparkstadion in Hamburg war Ziel der ersten inklusiven Tour zum Länderspiel der Deutschen Nationalmannschaft gegen die Niederlande. Die Dinklager Fanclubinitiative veranstaltete diese Tour gemeinsam mit dem Kardinal-von-Galen-Haus. Unterstützt wurde die Fahrt darüber hinaus von der Initiative „D!nklusiv“. Dank des Einsatzes von Thomas Nieberding von den HSV-Supporters Dinklage sowie Arndt Koslitzki (Werder Fanclub Abfahrt Arsten), der auch gleichzeitig Mitarbeiter des Kardinal-von-Galen-Hauses ist, konnten so insbesondere zehn Rolli-Fahrer mit Begleitungen an dieser Tour teilnehmen. „Ein einmaliges Erlebnis für alle Beteiligten“, befand Thomas Nieberding. Vom Deutschen Fußball-Bund (DFB) hatte die Fanclubinitiative darüber hinaus 50 weitere Eintrittskarten für das Spiel erhalten, so dass die Tour mit insgesamt 70 Teilnehmern in Dinklage startete. Das Kardinal-von-Galen-Haus stellte den von Björn Esser gesteuerten „Rolli-Bus“ für die Fahrt kostenlos zur Verfügung. Begeistert zeigte sich Nieberding davon, dass der DFB auf Grund der Anfrage aus Dinklage gleich zehn Rolli-Plätze zur Verfügung stellte. „Insgesamt gibt es im Volkspark nur 90 Rolli-Plätze. Dass wir davon gleich zehn Stück bekommen haben, war schon toll“, so Nieberding. Auch wenn das Ergebnis des Spiels nicht zufriedenstellend war, so hat sich der Aufwand, den alle Beteiligten für die Tour auf sich genommen haben, trotzdem mehr als gelohnt, lautete der Tenor. Unter dem Strich stand nach Abzug aller Kosten ein Überschuss in Höhe von 1.125 Euro. Die Burgwald-Borussen legten spontan noch 125 Euro drauf und rundeten den Betrag entsprechend auf 1.250 Euro auf, den die Fanclubinitiative sozialen Zwecken in Dinklage zur Verfügung stellen konnte. So hat das Kinderhaus St. Anna nun einen Betrag in Höhe von 900 Euro erhalten. Den noch verbliebenen Betrag in Höhe von 350 Euro stellten die Fanclubs dem Dinklager Familienbüro für die Sternpatenaktion zu Weihnachten zur Verfügung. Einen besonderen Dank richtete Thomas Nieberding an alle, die zur erfolgreichen Durchführung der Tour beigetragen haben. Einen besonderen Dank richtete Nieberding dabei an Bernhard Warnke von der Firma Veltins, Agnes Jochem (Fleischerei Jochem) und Bernd Wolke (Bäckerei Wolke), die die Fahrt großzügig unterstützt haben. Ein weiterer Dank geht an Arndt Koslitzki und Anja Sandvoß sowie alle Eltern und Geschwister der Rolli-Fahrer für die Begleitung der Tour. Die Fanclubinitiative besteht aus den Fanclubs Abfahrt Arsten, Bayern-Burg, Burgwald-Borussen, Fohlenfreunde, HSV-Supports, Ritzer-Knappen, Werder Wichtel und Forza Dragons. Text/Foto: Westermann (Stadt Dinklage)
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Veröffentlicht am 23.09.2019

32. Hobby-Foto-Ausstellung im Alten Gesellenhaus

Anmeldungen ab sofort möglich – Abgabe am 16. Oktober Der Dinklager Foto Club (DFC) und die Stadt Dinklage zeichnen mit der Unterstützung des Heimatvereins „Herrlichkeit Dinklage“ für die Durchführung der diesjährigen Fotoausstellung zum Fettmarkt verantwortlich. Die Ausstellung findet am Samstag (19. Oktober) und Sonntag (20. Oktober) in der Zeit von jeweils 14 bis 18 Uhr wieder im Saal des Alten Gesellenhauses (Lange Straße 32) statt. Wie aus einer Mitteilung aus dem Rathaus zu entnehmen, sind in die diesjährige Ausstellung insbesondere auch die zahlreichen Anregungen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den Vorjahren in die Überlegungen eingeflossen. Stadt und Foto Club haben die Regularien daher erneut ein wenig angepasst. Demnach sind die Fotografien wieder selbst vom Einreicher zu erstellen. Es werden ausschließlich Bilder angenommen, die in einem Glasrahmen ohne Rand in der Größe 30 cm x 40 cm eingereicht werden. Die Größe des darin enthaltenen Bildes spielt nach den Angaben der Veranstalter dabei keine Rolle (bis max. 30 x 40 cm). Kleinere oder größere Bilderrahmen und Rahmen mit Rand können nicht eingereicht werden. Je nach Ausrichtung des Bildes muss eine mittige Befestigungsöse (in der Regel ein Loch in der Klammer) vorhanden sein. Bilder, die den genannten Anforderungen nicht genügen, können nicht berücksichtigt werden. Eventuelle Verpackungsmaterialien müssen von den Ausstellern direkt nach Abgabe der Bilder wieder mitgenommen werden. Eine Lagerung ist nicht möglich. Jede Ausstellerin / jeder Aussteller kann maximal drei Bilder einreichen. Anmeldungen hierfür können ab sofort unter der E-Mail-Adresse fotoausstellung@dinklage.de erfolgen. Die Abgabe der fertigen Bilder im Glasrahmen (ohne Rand) zur Größe von 30 cm x 40 cm erfolgt am Mittwoch (16. Oktober) in der Zeit von 19 Uhr bis 20 Uhr im Alten Gesellenhaus, Lange Straße 32. Später eingereichte Bilder können aus organisatorischen Gründen nicht mehr berücksichtigt werden! Die Rahmen sind auf der Rückseite mit Namen und Telefonnummer (Mindestangaben) zu versehen. Auf der Vorderseite des Bildes dürfen keinerlei Beschriftungen erfolgen. Voraussetzung für die Einreichung ist, dass der Aussteller garantiert, das ausgestellte Bild selbst aufgenommen zu haben. Eine Ausstellung von Aufnahmen, die nicht vom Aussteller selbst gefertigt wurden, ist nicht zulässig. Bilder, auf denen der Aussteller selbst zu sehen ist, dürfen nur dann ausgestellt werden, wenn diese verbindlich mit Selbstauslöser entstanden sind. Die Fotos werden von den Besuchern der Fotoausstellung mit einem Stimmzettel bewertet. Des Weiteren entscheidet eine unabhängige dreiköpfige Jury über die nach ihrer Meinung besten Bilder. Die drei von Besuchern und Jury gewählten besten Bilder werden anschließend prämiert. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Der Preis für das "beste heimatliche Foto" wird vom Heimatverein "Herrlichkeit" Dinklage vergeben. Die Preisverleihung erfolgt am Sonntag (20. Oktober) um 18.45 Uhr im Saal des Alten Gesellenhauses. Es sollten hier nach Möglichkeit alle Aussteller anwesend sein. Die ausgestellten Fotos müssen zwingend direkt im Anschluss an die Preisverleihung bis 19.30 Uhr wieder abgeholt werden. Text: Westermann (Stadt Dinklage) - Foto: Josef Dödtmann
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Veröffentlicht am 17.09.2019

Bruder Jakob auf Platt begeistert Kinder am Sprachentag

Heimatbund-Kring stellt umgedichtete Lieder zur Verfügung / Download auf Internetseite „Anne Straoten, ganz verloaten“ heißt ein plattdeutsches Kinderlied von Hildegard Tölke, das wenig bekannt ist. Kommt aber die Melodie von „Auf der Mauer, auf der Lauer“ dazu, sieht das Ganze schon anders aus. Sechs bekannte Kinderlieder präsentiert der Plattdütsche Kring im Heimatbund Oldenburger Münsterland jetzt mit plattdeutschen Texten zum Plattdeutschen Sprachentag am 26. September. Und alle Kindergärten und Grundschulen sind eingeladen, diese Lieder auszuprobieren. Seit 2001 wird jedes Jahr am 26. September der Europäische Tag der Sprachen gefeiert. „In unseren Gefilden ist der Tag als „Plattdeutscher Sprachentag“ konzipiert“, weiß Alfred Kuhlmann, Vorsitzender des „Plattdütschen Kring“. Ideengeberin der aktuellen Aktion ist Hildegard Tölke aus Lohne. Die ehemalige Grundschullehrerin und Autorin mehrerer plattdeutscher Bücher sowie Herausgeberin einer Plattdeutsch-CD hat hierzu eigens Lieder mit aktuellen Themen geschrieben. Vertont und musikalisch bearbeitet hat die Texte Horst Krogmann, Vorsitzender des Heimatvereins Vechta und eine feste Größe in der Südoldenburger Musikszene. „Natürlich können sich auch andere Gesangsgruppen oder Singkreise an der Aktion beteiligen“, betont Tölke. Die Lieder stehen auf der Homepage des Heimatbundes Oldenburger Münsterland unter www.heimatbund-om.de zum Download bereit. Darüber hinaus schickt der Heimatbund die sechs Lieder per E-Mail an alle Städte und Gemeinden in den Landkreisen Vechta und Cloppenburg, verbunden mit der Bitte, die Texte an die örtlichen Kindergärten und Grundschulen weiterzuleiten. „Spannend“ finden Hildegard Tölke, Horst Krogmann und Alfred Kuhlmann die Aktion für die Kinder und auch für den „Plattdütschen Kring“. Denn so sollen Kinder für die plattdeutsche Sprache begeistert werden. Das Sing-Format sei hierfür eine gute Gelegenheit. „Dabei kommt es nicht auf das Gesangstalent an, sondern die Freude am Singen von plattdeutschen Liedern soll im Vordergrund stehen“, sind sich die drei Plattdeutsch-Aktivisten einig. Text: Heimatbund OM - Foto: PublicDomains /pixelio.de
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